Der niedrige Wasserstand der Donau führt zur Freilegung von Überresten ehemaliger Wehrmachtssoldaten. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erwartet weitere Funde.
Die Dürre und sinkenden Wasserstände an der Donau führen zu Problemen in der Stromversorgung in Mittel- und Südosteuropa, insbesondere in Ungarn und Rumänien.
Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau sprengt Rumänien einen Felsen, um die Wasserzufuhr zum Kernkraftwerk Cernavoda zu erhöhen. Dies geschieht im Rahmen von Maßnahmen zur Sicherung der Stromversorgung.
Bundesverkehrsminister Bilger hat bei einem Spitzentreffen in Bonn kurzfristige Maßnahmen zur Sicherstellung der Lieferketten angesichts des Niedrigwassers angekündigt.
Verkehrsminister Steffen Bilger lädt zu einem Krisentreffen in Bonn, während er die Aufhebung des Lkw-Sonntagsfahrverbots erwägt, um den Gütertransport zu erleichtern.