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Philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte sieht sich strafrechtlicher Anklage wegen Marcos-Drohung gegenüber
Sara Duterte wurde wegen Morddrohungen gegen Präsident Ferdinand Marcos angeklagt, die aus Vorwürfen während ihres Amtsenthebungsverfahrens stammen.

Die philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte-Carpio sieht sich einer strafrechtlichen Anklage wegen Drohungen gegen Präsident Ferdinand Marcos und dessen Familie gegenüber. Diese Anklage bezieht sich auf Vorwürfe, die sie zuvor erhoben hatte, dass sie einen Auftragskiller angeheuert habe, um Marcos, dessen Frau und einen ehemaligen kongressabgeordneten Cousin zu töten, falls sie selbst in Gefahr gerät.
Die Anklage wegen 'schwerer Drohungen' wurde am Dienstag offiziell vor einem Gericht in Quezon City eingereicht, wie von Polo Martinez, einem Sprecher des Justizministeriums, bestätigt wurde. Dies folgt einer im Februar 2025 eingereichten Beschwerde des National Bureau of Investigation, die zu den laufenden rechtlichen Verfahren gegen Duterte beigetragen hat.

Die strafrechtliche Anklage ist ein zentrales Element des Verfahrens gegen Duterte im Rahmen ihres aktuellen Amtsenthebungsverfahrens im Senat. Dieses Verfahren hat die Spannungen innerhalb der politischen Landschaft der Philippinen weiter verschärft.
In ihren früheren Äußerungen deutete Duterte an, dass sie bereit sei, tödliche Maßnahmen gegen prominente politische Figuren zu ergreifen, was zu den schwerwiegenden rechtlichen Konsequenzen geführt hat, mit denen sie jetzt konfrontiert ist. Berichte haben ihre Aussagen mit dem breiteren Kontext ihres Amtsenthebungsverfahrens in Verbindung gebracht.