Welt
Extremer Hitze wird häufiger und intensiver, warnt die UNO
Die Wetterorganisation der UNO berichtet von einer Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen aufgrund des Klimawandels.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) erklärte am Dienstag (11.), dass extreme Hitzeperioden häufiger und intensiver werden. John Kennedy, Leiter für Klimainformationen der WMO, wies darauf hin, dass der Klimawandel zu einer globalen Erwärmung führt, was zu länger anhaltenden Hitzewellen führt, die größere Gebiete als in der Vergangenheit betreffen.
Die Erklärung der WMO hebt die Veränderungen hervor, die seit dem europäischen Sommer 1976 zu beobachten sind, der durch hohe Temperaturen gekennzeichnet war. Seitdem haben verschiedene Regionen eine steigende Häufigkeit von ungünstigen Wetterbedingungen erlebt, einschließlich Dürre und Bränden.

In diesem Sommer sehen sich mehrere Teile Europas mit der fünften Hitzewelle auseinander, was ein besorgniserregendes Muster im Zusammenhang mit extremen klimatischen Phänomenen aufzeigt. Die anhaltende Dürre verschärft die Situation und erzeugt Warnungen über die Auswirkungen des Klimawandels in der Region.
Die WMO überwacht weiterhin die Wetter- und Klimabedingungen in verschiedenen Teilen der Welt, um ein größeres Bewusstsein für die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu fördern.